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Oberbergische Bahn
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Darstellung 1280 x 800 Pixel
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Elektrische Steinbruch-Feldbahn der Bergisch-Märkischen-Steinindustrie
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Berghof-Obernhagen-Müllenbach-Bahnhof Holzwipper aus dem „Bergischen Land“
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Zur Geschichte  Die Steinbrüche im Bergischen Land waren geographisch bedingt Verkehrstechnisch schwer erreichbar. Die durch gute Qualität begehrte Grauwacke musste mit Pferdefuhrwerken über weite Distanzen zu den Bahnhöfen transportiert werden, wodurch die Transportkosten sehr hoch waren. Nach dem zahlreiche Bahnstrecken wie die Aggertalbahn, die Kleinbahn Engelskirchen-Marienheide und die Wiehltalbahn eröffnet wurden, vereinfachte sich der Transport der Grauwacke, für die in der nähe liegenden Steinbruchbetriebe erheblich. Für die Steinbrüche um Müllenbach war allerdings der Transport immer noch sehr schwierig, da es weder gut ausgebaute Straßen noch eine gute Bahnanbindung gab. 1891 wurde die Eisenbahnstrecke Meinerzhagen-Marienheide-Hagen-Dieringhausen eröffnet, somit bot sich der Bahnhof Holzwipper als Verlademöglichkeit an. Der Transport wurde weiterhin mit Pferdefuhrwerken dorthin erledigt. Um die Transportkosten zu senken reichte die Bergisch-Märkische-Steinindustrie (BMSt) bei der Gemeinde Marienheide einen Antrag auf errichten einer Feldbahn ein. Im Jahre 1898 wurde der Bau einer 600 mm Feldbahn durch die Gemeinde Marienheide genehmigt. Diese Feldbahn führte teilweise durch das Waldgebiet „Gervershagener Forst“ der sich im Besitz des Grafen von Spee befand, daher durfte er auch diese Bahn unentgeltlich mitbenutzten um Holz aus dem Forst ab zu transportieren. Südlich von Müllenbach befand sich ein Brecher und ein Lokschuppen dieser heute noch existiert. In Müllenbach bestand der Gleiskörper sogar aus Rillenschienen. Auf der Strecke gab es Steigungen von bis zu 1:25, daher wurden 120 PS starke elektrische Lokomotiven beschafft. Als Signalisierung gab es lediglich Läutepfähle und Warntafeln um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten. Bei den Steinbrüchen gab es über der Hauptstrecke zahlreiche Überführungen und sogar Tunnels waren vorhanden, um Abraummaterial darüber zu entsorgen. Die Tunnels sollen zu Kriegszeiten auch den Anwohnern als Schutz vor Angriffen gedient haben. Ein Steinbruch war und auch nur durch einen Tunnel erreichbar, dieser ist heute noch vorhanden. Zu Anfang des Betriebes wurden die Loren noch von Pferden gezogen. Ab 1906 kamen Motorlokomotiven zum Einsatz. Zwischen Müllenbach und dem Bahnhof Holzwipper wurde der Betrieb mit Elektrolokomotiven erledigt. Die E-Loks stammten von der Berliner Firma Siemens-Schuckert. Die erste Lok war zwei achsig und hatte die Fabrik-Nr. 646 mit der Achsfolge Bo, die zweite Lok war vier achsig mit der Achsfolge Bo´Bo´ und hatte die Fabrik-Nr. 647. 1912 kam die Lok mit der Nr. 777 baugleich mit der 647 hinzu. Die zwei achsige Lok lieferte 60 PS und die vier achsige 120PS. Die Streckenteile die elektrisch befahren wurden, hatten eine einfachste Oberleitung, teilweise an Holzmasten montiert. Der Betrieb wurde mit 500V Gleichspannung gemacht.
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Von der Verladeanlage in Holzwipper ist heute nur noch die Stützmauer erhalten.
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Die Verladung zur Staatsbahn in Holzwipper während der Betriebszeit.
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Oberhalb des Lokschuppens lag das Gleis zu einenem Steinbruch.
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Vor der Brecheranl. und das was heute davon übrig ist.
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Reste von einer Überführung, wo Abraum drüber transportiert wurde.
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Reste eines Stauteiches, dieser wurde früher als Schwimmteich benutzt.
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Modellumsetzung
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Thema
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Eingleisige elektrifizierte Steinbruch-Feldbahn (0e) der Bergisch-Märkische-Steinindustrie (BMStI) im Bergischen Land von Berghof über Obernhagen Müllenbach zum Staatsbahnhof Holzwipper ohne konkrete Epochenfestlegung. An der Steinbruch-Feldbahn sind zwischen Berghof und Holzwipper zahlreiche Steinbrüche angeschlossen. Betrieblich leistet diese Gütertransportaufgaben (in verschiedenen Größen sortiert hergestellte Pflastersteine Kleinschlag Packlage und Schotter aus Grauwacke) und zum Transport von Steinbrucharbeitern. Dem Reichsgrafen von Spee ist es gestattet die Feldbahn unentgeltlich für seine Holztransporte mit benutzen zu dürfen. Dieser ist Grundbesitzer des von der Strecke durch schnittenen Waldgebietes Gervershagener Forst. Gebäude sind nach Bergischen Still zu erbauen.
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Module allgemeines Doppelmodul Brecher Müllenbach Doppeleckmodul Dorf Müllenbach
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Module allgemeines
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Modul-Unterkonstruktion
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Alle Modul-Unterkonstruktionen sind im Grunde gleich aufgebaut. Der Unterbau besteht aus 10 mm Pappelsperrholz mit einer 20 mm starken Auflage aus Jackudor- bzw. Styrodur-Platte. Die Module stehen auf IKEA-Ivar-Seitenteilen (selber bauen wäre teuerer!!!), diese besitzen höhenverstellbare Füße. Die Hintergrundkulisse und der vordere untere Modulabschluss besteht aus 3 mm (3,2 mm) Hartfaserplatte.
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Zeichnung Modulkopf mit flachen Profil.
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Zeichnung mit Berg-Tal-Profil.
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Hier sieht man noch gut die Querspanten zur Aussteifung des Moduls.
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Der fertige Sperrholz-Unterbau.
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Bei diesen Modul wurde der Sperrholzhintergrund um 600g erleichtert.
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Die Hartfaserplatte ist als Untergrund für die Hintergrundfarbe montiert.
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Eingefärbte Hintergrundkulisse.
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Beleuchtung
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Modulbeleuchtung mit eingeschalteter Raumbeleuchtung.
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Modulbeleuchtung ohne Raumbeleuchtung.
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Eigene Modul-Norm
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Das Handbuch (pdf 314 KB, Stand 09.06.09) dazu kann hier heruntergeladen werden.
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Oberleitung
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Die Oberleitung besteht aus einfachen Holzmasten die passend zum Burmodulraster aufgestellt werden. Die Masten werden von unten mit Muttern gesichert. Um die Ausleger herstellen zu können habe ich mir eine Lehre gebaut dadurch werden diese so ziemlich gleich von der Ausformung her. Die Ausleger bestehen aus L-Messingprofil den ich vor dem Biegen ausgeglüht habe. Nach der Ausformung wurde er wieder erhitzt und in Wasser abgeschreckt so hoffe ich das die Gleiche Härte wie vorher entsteht. Die Abspannung am Mast sowie der Einfachfahrleitungsdraht besteht aus brauner Gummilitze (habe ich mir mal aus England mitgebracht). Die keramischen Isolatoren an dem unteren Auslegerteil bestehen aus Glasperlen (Schmuckbastelbedarf). Auf der Rückseite der Masten befinden sich Isolatoren zur Führung der Freileitung. Zur Nachbildung des Fäulnisschutzes im Erdreich wurde Heftpflaster aufgeklebt und farblich behandelt. Die Oberleitungsmasten bekommen zum Abschluß verschiedene Alterungsspuren damit wird der unterschiedlich Aufstellungszeitpunkt nachgebildet.
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So sah meine erste Ausführung eines Strecken-mastes aus.
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Dies ist die endgültige Ausführung eines Streckenmastes mit Stromführung auf der Rückseite.
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Das ist einer der Keramikisolatoren.
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Weichenmechanik
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Um die Weichen sicher stellen zu können haben wir uns entschieden weder komplizierte noch störungsanfällige Antriebe zu verwenden. Alle Weichen werden vor Ort von Hand über eine Mechanik gestellt so ist z. B. ein störungsfreierer Betrieb auf Ausstellung gewährleistet. Die Mechanik ist so ausgelegt das diese von vorne so wie von hinten bedient werden kann. Der Längenausgleich wird durch Bowdenzüge erreicht. So gut wie alle Bauteile sind im gut sortierten Baumarkt ( Schalter im Elektronikversand) erhältlich.
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Die Mechanik von unten, der Schalter muß noch mit dem Herzstück verdrahtet werden.
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Das Doppelmodul Brecher Müllenbach
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Module
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Dargestellt werden der Mittelpunkt der Steinbruch-Feldbahn die Brecheranlage mit Werkstattgebäude Müllenbach und die Lokwerkstatt bzw. der Lokschuppen. Der Lokschuppen ist heute noch vorhanden und wird Privat genutzt. Das linke Modul hat die maximale Länge von 1300 mm und das linke eine Länge von 6500 mm. Der Brecher wird noch funktionsfähig zur Schotterverladung ausgerüstet.
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Vorbildlage.
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Zeichnung der Modellumsetzung.
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Der Rohbau des li. Moduls mit den unterschiedlichen Höhen.
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Die Gleise sind auf dem re. Modul fertig verlegt.
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Erste Landschaftsgestaltung.
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Bruchsteinmauer vor dem Lokschuppen.
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Gebäude
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Auf dem großen linken Modul befindet sich die Lokwerkstatt bzw. der Lokschuppen und auf dem rechten Modul die Brecheranlage mit dem Werkstattgebäude. Der Lokschuppen bzw. Lokwerkstatt und die Werkstatt werden vom Bergischer Modellbau in Kleinserie hier angeboten.
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Der Lokschuppen im gegenwärtigen Zustand.
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Der Lokschuppen als Vorbild.
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Der Lokschuppen im Modell.
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Der Brecher mit Belegschaft.
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Zeichnung des Brechers.
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Der fast fertige Brecher.
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Das fertig gestaltete Dach.
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Stellprobe auf dem Modul.
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Das Werkstattgebäude vor dem Brecher.
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Gealterte Fassade.
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Echt, oder doch nur eine Modellnachbildung
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Das Doppeleckmodul Dorf Müllenbach
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Dargestellt wird ein Teil des Dorfes Müllenbach mit einer Ausweichstelle der Steinbruch-Feldbahn. Die dargestellten Gebäude sind nach Vorbildern teilweise leicht verändert gebaut worden.
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Schienenfahrzeuge
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Diesellok
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Über die eingesetzten Dieselloks ist so gut wie nichts bekannt, daher habe(n) ich (wir) die Dieselloks nach eigenen Geschmack ausgesucht und verbessert. Verwendet wurden hier die Dieselloks von Bachmann aus dem Spectrum 0n30 Programm.
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Gealterte Diesellok mit anderen Auspuffschalldämpfer.
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Die Diesellok im Alltagseinsatz.
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Umbau von Christoph Timper.
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Die Umbauteile sind aus Messing geätzt.
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E-Lok
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Nachbau der vierachsigen E-Loks. Diese E-Lok ist für Gleisradien ab 350 mm ausgelegt. Die Fahrwerksblenden sind aus Resin gegossen und der Aufbau wird aus Messing geätzt. Diese E-Lok wurde von Christoph Timper im kompletten Eigenbau auf einem Roco-H0-Fahrwerk hergestellt. Mehr Infos zur E-Lok finden Sie hier, auf der Internetseite von Christoph Timper.
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Zeichnung der E-Lok.
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Das fertige Fahrwerk
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Fahrwerk m. Motor.
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Das erste Modell ist fertig.
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Die E-Lok im harten Einsatz.
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Güterwagen
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Zum Transport von den Grauwacke-Produkten werden Loren mit Metall und Holzaufbauten verwendet, sowie Schemelwagen für den Transport von Holz. Alle Güterwagen stammen von Bachmann aus dem Spectrum 0n30 Programm. Diese wurden stark gealtert, so das der harte Einsatz ihnen anzusehen ist.
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Holzlore mit Bruchstein.
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Holzlore mit Pflastersteinen.
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Holzlore mit Schotter.
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Metallore mit Bruchstein
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Metallore mit Pflastersteinen
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Metallore mit Schotter
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