|
Diesellok D1 der OBB
|
|
Hier beschreibe ich den Bau meiner Diesellok D1 der OBB (Oberbergische Bahn) in 1:45 Schmalspur 0m. Als Basis dient eine alte Lima V160 Normalspur-Ausführung in 0. Das Modell soll Ähnlichkeiten und kein hundertprozentiger Nachbau der V160 bzw. der D5 der Brohltalbahn sein.
|
|

|

|

|

|

|

|
|
So sieht das Originalgehäuse noch aus.
|
Für das Urmodell habe ich ein Setenteil einfach mit dem Cutter heraus getrennt.
|
Als erstes habe ich die Zierlinie mit einen Skalpell abgeschabt.
|
Nun werden die einzelnen brauchbaren Teile auf einer Trägerplatte aus PS wieder zusammen gefügt.
|
Fehlstellen bzw. Lücken habe ich mit Evergreen-Profilen geschlossen.
|
Anschliessend mit Autospachtel gespachtelt u. verschliefen.
|
|

|

|

|

|

|

|
|
Von dem Urmodell habe ich mir eine zweiteilige Silikonform erstellt und die Seitenteile in Resin abgegossen.
|
Im unteren Seitenteil werden zwei Lamellenöffnungen plan geschliffen.
|
Für zwei neue Lamelleneinsätze habe ich Urmodelle aus Lima-Lamellen und Evergreenprofil gebaut und von diese wieder eine Form erstellt. Die Abgüsse sind schon eingefärbt hergestellt worden.
|
Hier sind die Seitenteile fertig verspachtelt und geschliffen. Die Lamelleneinsätze sind in die zuvor herausgeschnittenen Lamellen eingeklebt. Evergreenprofil mit einer überstehenden Kante nach innen schliessen die Seitenteile nach unten ab.
|
Die Stirnseite wird vom Lima-Gehäuse abgetrennt.
|
Von der Stirnseite wird ein Stück zwischen Fensterband und dem geraden unteren Teil herausgeschnitten.
|
|

|

|

|

|

|

|
|
Um die beiden Teile der Stirnseite zusammen zukleben, habe ich mir eine Montagehilfe aus PVC-Freischaum gebaut
|
Die Montagehilfe musste mit PS-Stücken aufgefüttert werden, da die Stirnseite an den Schnittkanten verschiedene Materialstärken hat. Mit Sekundenkleber habe ich die Teile fixiert.
|
Die Stirnseite habe von hinten mit dem Ruderer L530 verklebt, von vorne mit Stabilit Express verklebt, mit Autospachtel verspachtelt und dann geschliffen.
|
Von dem Urmodell habe ich mir eine zweiteilige Form hergestellt und die beiden Stirnseiten gegossen.
|
Für die Montage der Wände habe ich eine Montageform mit den Abmessungen des Modells gebaut, alle Teile in diese Form mit Klebepads fixiert und die Seitenteile zusätzlich mit Zwingen gegen die Form gezogen (die Seitenteile sollen genau senkrecht stehen). Mit Stabilit Express habe ich die Lücken zwischen allen Teilen gefüllt. So sieht das Modell nach der Verklebung aus.
|
|

|

|

|

|

|

|
|
Hier sind die Übergänge zwischen den Seiten- und Stirnteilen fertig gespachtelt und geschliffen.
|
Das mittlere gerade Dachteil ist gesäubert und mit auf einer Glasscheibe geklebtes Schleifpapier auf die passende Breite gebracht.
|
Die Kopfdachteile sind mit dem Hauptteil PS-Kleber verklebt.
|
Von unten sind die Übergänge zwischen den Dachteilen mit Stabilit Express verstärkt wurden.
|
Das Dach habe ich mit dünnen PS-Streifen von der Unterseite auf die benötigte Länge gebracht.
|
|

|

|

|

|

|

|
|
Von oben klebe ich zwei PS-Platten in der passenden stärke und Abmessungen ein. Die Platten habe ich zuvor längs eingeschnitten um diese der Wölbung des Daches anzupassen. Hier ist ebenfalls ein fertig geschliffenes Kopfstuck zusehen.
|
Das Dach ist fertig gefüllert gespachtelt und geschliffen. So ist das Grunddach fertig für die neuen zusätzlichen Aufbauten.
|
Nach viel Spachtel- und Schleifarbeiten ist das Urmodell des Daches fertig. Die erhöhten Flächen entstanden aus Reste von 0,5mm starken PS-Platten. Die Wölbung in der die Abgasauslässe sind, besteht aus Stabilit Express. Die Abgasrohre bestehen aus einen kurzen Stück Messingrohr. Der neue Rand des Daches besteht aus einen Evergreen-Profil. Ein bisschen Ähnlichkeit hat das Dach ja doch mit dem Dach der D5 der Brohltalbahn.
|
Das gegossene Dach, nur die Schwimmhäute sind schon entfernt. Das Dach muss noch gespachtelt werden.
|
Das Dach ist fertig gespachtelt und geschliffen.
|
|

|

|

|

|

|

|
|
Der Fahrwerksspender, eine Mehano Class in H0 im Originalzustand und im für dieses Projekt verwendeten zustand.
|
Die Achsen sind aus den Drehgestellen ausgebaut.
|
Die Räder habe ich mit den Händen herunter gezogen und das Zahnrad zur weiteren Verwendung habe ich mit einer Zange herunter gezogen.
|
Für die neuen Achsen schnitt ich von 2mm starken Federstahldraht 26mm lange Stücke ab.
|
Die Achsen habe ich mit einer Dreikantfeile in der Mitte aufgerauht und die Zanhräder aufgeschoben. Sekundenkleber hält es zusätzlich am vorgesehen Platz.
|
|

|

|

|

|

|

|
|
In das erste Rad (von GK-Modellbau) klopfte ich die Achse vorsichtig mit einen kleinen Hammer herein.
|
Das zweite Rad drückte ich mit einer Tischklammer von einer Leuchte auf die Achse.
|
An das Getriebegehäuse klebte ich das Innenteil einer Lüsterklemme zur zusätzlichen Verschraubung der neuen Gehäuseabdeckung.
|
Eines der fertig montierten Drehgestelle.
|
Eine erste Probefahrt auf einer kurzen Teststrecke ist erfolgreich verlaufen.
|
An den weiss markierten Stellen muss Material entfernt werden.
|
|

|

|

|

|

|

|
|
Beide Fahrwerksseiten sind fertig bearbeitet.
|
Das wieder zusammengebaute Fahrwerk mit max. eingeschlagenen Rädern.
|
Dies ist die Spenderdrehgestell-blende aus dem Teile für das Urmodell verwendet wurden.
|
Vom Urmodell habe ich mir wieder einmal eine Form hergestellt und die Grundgestellblenden gegossen.
|
So sieht die fertige “Grundgestellblende” aus. Nun müssen noch Anbauteile montiert werden.
|
Der Boden des Gehäuses habe ich aus 1,5 PS passend zusammen geschnitten.
|
|

|

|

|

|

|

|
|
Mit 2K-Kleber ist der Boden ins Gehäuse geklebt, für die Verbindung zum Fahrwerk kammen an den entsprechenden Stellen Rändelmuttern.
|
Auf das Fahrwerk klebte ich das Gegenstück zum Gehäuseboden.
|
Aus 0,3mm PS schnitt ich mit dem “Chopper” Drehgestell-verstärkungen zu.
|
Mit Sekundenkleber werden die Verstärkungen am Drehgestell befestigt.
|
Drehgestell- stabilisatoren (ich hoffe ich habe es richtig bezeichnet): Der Träger entsteht aus 0,3mm Messingblech u. bohre für den Hydraulikzylinder ein 4mm großes Loch.
|
Mit einer kl. Zange fertig gebogener HydraulikTräger.
|
|

|

|
|

|

|
|
|
Für die Schraubenmitate bohrte ich 0,8mm Löcher klebte diese ein u. schnitt den Rest ab.
|
Das Maul des äussere Stellhebels entstand aus einen Stellhebel-Ätzteil u. die Stange aus 0,8mm Messing-Draht.
|
|
Der Zylinder besteht aus je ein 2mm, ein 3mm und ein 4mm PS-Rohr.
|
Die einzelnen Teile werden zusammen geklebt.
|
|