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Oberbergische Bahn

Darstellung 1280/1600 x 800 Pixel

Schienenfahrzeuge im Bergischen Land

Diese Liste soll Ihnen als Hilfestellung für den Modellschienenfahrzeugeinsatz nach Bergischen Vorbild dienen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Anregungen, Hinweise und Ergänzungen dürfen gerne jederzeit mit geteilt werden.

Abkürzungen

Fl = Fleischmann Rc = Roco Tr = Minitrix/Trix

 

 

 

 

 

 

Dampfloks

Vorbild

Modell

BR

BR-Nr. alt bzw. neu

Vorb. BR-Nr.

Hersteller

Art.-Nr.

Baugröße

T2

6041 (Glaskasten)

 

 

 

 

38

1144 1146 1149 1237 1343 1432 1563 1571 1723 1754 1800 1910 1987 2005 2097 2114 2196 2225 2317 2347 2652 2655 2930 2978 2983 2987 3371 3561 3601 3731

 

Tr

7160

N

 

 

 

 

 

 

41

241 1994

 

 

 

 

50

757 819 1418 1615 1813 2337 3610

 

Rc Tr

63290 7182

H0 N

55

4220

 

 

 

 

56

231 566

 

 

 

 

57

1754 1761 2117 3517

 

Tr

12242

N

74

432 508 538 576 577 579 600 621 654 657 734 740 744 787 788 815 816 820 827 886 920 921 923 1067 1069 

 

 

 

 

78

364 468

 

Tr

7075

N

86

318 335507 710 712

 

Fl

 

H0

89

6476 7850

 

 

 

 

91

1764 449 538 757 764 799 997

 

Rc

 

H0

92

525 530 531 765 828

 

 

 

 

93

743 745 749 750 779 931 981 1117

 

 

 

 

94

502 1538 1644 1652

 

 

 

 

96

 

 

Tr

 

H0

 

 

 

 

 

 

Dieselloks

Vorbild

Modell

BR

BR-Nr. alt bzw. neu

Vorb. BR-Nr.

Hersteller

Art.-Nr.

Baugröße

V36

 

 

 

 

 

211

072 105 114 227 231

 

Tr Fl

12635 7230

N N

212

069 308-1

 

 

 

 

215

121-5

 

Rc

63493

H0

215

129-8

 

 

 

 

216

021

 

 

 

 

218

134-5 135 136 137 140 142 146 148

 

Fl Fl

7237

H0 N

225

011 028

 

 

 

 

260

593 596 796

 

Fl

 

H0

290

255

 

Rc

63953

H0

294

315-5

 

 

 

 

323

638 (Köf)

 

 

 

 

360

597 (Köf)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Personenwagen

Vorbild

Modell

Bauart

Bezeichnung

Vorb. BR-Nr.

Hersteller

Art.-Nr.

Baugröße

Abnrzb 704

Silberling 1./2. Klasse

 

Rc Tr Fl

45480 15720

H0 N

Bn720

Silberling 2. Klasse

 

Rc Tr

45481 15721 8142

H0 N N

BDnrzf 740

Silberling Steuerwagen

 

Tr Fl

15722 8140

N N

 

 

 

 

 

 

Triebwagen

Vorbild

Modell

BR

BR-Nr. alt bzw. neu

Vorb. BR-Nr.

Hersteller

Art.-Nr.

Baugröße

VT95

Schienenbus

 

Fl

 

H0

795

Schienenbus

 

Fl Fl

7402

H0 N

995

Schienenbus

 

Fl Fl

7403

H0 N

VT98

Schienenbus

 

 

 

 

798

Schienenbus

 

 

 

 

VT137

 

 

 

 

 

ET580

 

 

 

 

 

ET581

 

 

 

 

 

VT601

TEE

 

 

 

 

644

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besonderheiten

Vorbild

Modell

BR

BR-Nr. alt bzw. neu

Vorb. BR-Nr.

Hersteller

Art.-Nr.

Baugröße

PullmannZug (Leig-Einheit) mit BR38

 

Tr

15111/7160

N

Henschel-Schneepflug Bauart "Klima"

 

Tr

23996

H0

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diesellok D1 der OBB

Hier beschreibe ich den Bau meiner Diesellok D1 der OBB (Oberbergische Bahn) in 1:45 Schmalspur 0m. Als Basis dient eine alte Lima V160 Normalspur-Ausführung in 0. Das Modell soll Ähnlichkeiten und kein hundertprozentiger Nachbau der V160 bzw. der D5 der Brohltalbahn sein.

D1.1

D1.2

D1.3

D1.4

D1.5

D1.6

D1.7

D1.8

So sieht das Originalgehäuse noch aus.

Für das Urmodell habe ich ein Setenteil einfach mit dem Cutter heraus getrennt.

Als erstes habe ich die Zierlinie mit einen Skalpell abgeschabt.

Nun werden die einzelnen brauchbaren Teile auf einer Trägerplatte aus PS wieder zusammen gefügt.

Fehlstellen bzw. Lücken habe ich mit Evergreen-Profilen geschlossen.

Anschliessend mit Autospachtel gespachtelt u. verschliefen.

Von dem Urmodell habe ich mir eine zweiteilige Silikonform erstellt und die Seitenteile in Resin abgegossen.

Im unteren Seitenteil werden zwei Lamellenöffnungen plan geschliffen.

D1.9

D1.10

D1.15

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D1.17

D1.18

D1.19

D1.20

Für zwei neue Lamelleneinsätze habe ich Urmodelle aus Lima-Lamellen und Evergreenprofil gebaut und von diese wieder eine Form erstellt. Die Abgüsse sind schon eingefärbt hergestellt worden.

Hier sind die Seitenteile fertig verspachtelt und geschliffen. Die Lamelleneinsätze sind in die zuvor herausgeschnittenen Lamellen eingeklebt. Evergreenprofil mit einer überstehenden Kante nach innen schliessen die Seitenteile nach unten ab.

Die Stirnseite wird vom Lima-Gehäuse abgetrennt.

Von der Stirnseite wird ein Stück zwischen Fensterband und dem geraden unteren Teil herausgeschnitten.

Um die beiden Teile der Stirnseite zusammen zukleben, habe ich mir eine Montagehilfe aus PVC-Freischaum gebaut.

Die Montagehilfe musste mit PS-Stücken aufgefüttert werden, da die Stirnseite an den Schnittkanten verschiedene Materialstärken hat. Mit Sekundenkleber habe ich die Teile fixiert.

Die Stirnseite habe von hinten mit dem Ruderer L530 verklebt, von vorne mit Stabilit Express verklebt, mit Autospachtel verspachtelt und dann geschliffen.

Von dem Urmodell habe ich mir eine zweiteilige Form hergestellt und die beiden Stirnseiten gegossen.

D1.21

D1.22

D1.23

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D1.25

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D1.28

Für die Montage der Wände habe ich eine Montageform mit den Abmessungen des Modells gebaut, alle Teile in diese Form mit Klebepads fixiert und die Seitenteile zusätzlich mit Zwingen gegen die Form gezogen (die Seitenteile sollen genau senkrecht stehen). Mit Stabilit Express habe ich die Lücken zwischen allen Teilen gefüllt. So sieht das Modell nach der Verklebung aus.

Hier sind die Übergänge zwischen den Seiten- und Stirnteilen fertig gespachtelt und geschliffen.

Das mittlere gerade Dachteil ist gesäubert und mit auf einer Glasscheibe geklebtes Schleifpapier auf die passende Breite gebracht.

Die Kopfdachteile sind mit dem Hauptteil PS-Kleber verklebt.

Von unten sind die Übergänge zwischen den Dachteilen mit Stabilit Express verstärkt wurden.

Das Dach habe ich mit dünnen PS-Streifen von der Unterseite auf die benötigte Länge gebracht.

D1.29

D1.30

D1.32

V160 Schmalpur Dach 27.6

D1.35

D1.34

D1

D1.36

Von oben klebe ich zwei PS-Platten in der passenden stärke und Abmessungen ein. Die Platten habe ich zuvor längs eingeschnitten um diese der Wölbung des Daches anzupassen. Hier ist ebenfalls ein fertig geschliffenes Kopfstuck zusehen.

Das Dach ist fertig gefüllert gespachtelt und geschliffen. So ist das Grunddach fertig für die neuen zusätzlichen Aufbauten.

Nach viel Spachtel- und Schleifarbeiten ist das Urmodell des Daches fertig. Die erhöhten Flächen entstanden aus Reste von 0,5mm starken PS-Platten. Die Wölbung in der die Abgasauslässe sind, besteht aus Stabilit Express. Die Abgasrohre bestehen aus einen kurzen Stück Messingrohr. Der neue Rand des Daches besteht aus einen Evergreen-Profil. Ein bisschen Ähnlichkeit hat das Dach ja doch mit dem Dach der D5 der Brohltalbahn.

Das gegossene Dach, nur die Schwimmhäute sind schon entfernt. Das Dach muss noch gespachtelt werden.

Das Dach ist fertig gespachtelt und geschliffen.

Der Fahrwerksspender, eine Mehano Class in H0 im Originalzustand und im für dieses Projekt verwendeten zustand.

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D1.38

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D1.44

Die Achsen sind aus den Drehgestellen ausgebaut.

Die Räder habe ich mit den Händen herunter gezogen und das Zahnrad zur weiteren Verwendung habe ich mit einer Zange herunter gezogen.

Für die neuen Achsen schnitt ich von 2mm starken Federstahldraht 26mm lange Stücke ab.

Die Achsen habe ich mit einer Dreikantfeile in der Mitte aufgerauht und die Zanhräder aufgeschoben. Sekundenkleber hält es zusätzlich am vorgesehen Platz.

In das erste Rad (von GK-Modellbau) klopfte ich die Achse vorsichtig mit einen kleinen Hammer herein.

Das zweite Rad drückte ich mit einer Tischklammer von einer Leuchte auf die Achse.

An das Getriebegehäuse klebte ich das Innenteil einer Lüsterklemme zur zusätzlichen Verschraubung der neuen Gehäuseabdeckung.

Eines der fertig montierten Drehgestelle.

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Eine erste Probefahrt auf einer kurzen Teststrecke ist erfolgreich verlaufen.

An den weiss markierten Stellen muss Material entfernt werden.

Beide Fahrwerksseiten sind fertig bearbeitet.

Das wieder zusammengebaute Fahrwerk mit max. eingeschlagenen Rädern.

Dies ist die Spenderdrehgestell-blende aus dem Teile für das Urmodell verwendet wurden.

Vom Urmodell habe ich mir wieder einmal eine Form hergestellt und die Grundgestellblenden gegossen.

So sieht die fertige “Grundgestellblende” aus. Nun müssen noch Anbauteile montiert werden.

Der Boden des Gehäuses habe ich aus 1,5 PS passend zusammen geschnitten.

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D1.60

D1.61

Mit 2K-Kleber ist der Boden ins Gehäuse geklebt, für die Verbindung zum Fahrwerk kammen an den entsprechenden Stellen Rändelmuttern.

Auf das Fahrwerk klebte ich das Gegenstück zum Gehäuseboden.

Aus 0,3mm PS schnitt ich mit dem “Chopper” Drehgestell-verstärkungen zu.

Mit Sekundenkleber werden die Verstärkungen am Drehgestell befestigt.

Drehgestell- stabilisatoren (ich hoffe ich habe es richtig bezeichnet): Der Träger entsteht aus 0,3mm Messingblech u. bohre für den Hydraulikzylinder ein 4mm großes Loch.

Mit einer kl. Zange fertig gebogener HydraulikTräger.

Für die Schraubenmitate bohrte ich 0,8mm Löcher klebte diese ein u. schnitt den Rest ab.

Das Maul des äussere Stellhebels entstand aus einen Stellhebel-Ätzteil u. die Stange aus 0,8mm Messing-Draht.

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Der Zylinder besteht aus je ein 2mm, ein 3mm und ein 4mm PS-Rohr.

Die einzelnen Teile werden zusammen geklebt.

Für die Nachbildung der Sandkästen habe ich mir ein Urmodell aus PS u. PVC erstellt.

Von dem Urmodell des Sandkastens habe ich mir eine Form angefertigt und Abgüsse in Resin erstellt.

Hier sind alle bis jetzt angefertigten Kleinteile am Fahrwerk montiert.

Von einen Puffer feilte ich den Teller eines Weinert-Puffers vorsichtig ab.

Aus kupferkaschierten Pertinax feilte ich mir einen neuen rechteckigen Pufferteller mit einer leichten Wölbung der Pufferfläche.

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Die Pufferhülse habe ich mit der kupferkaschierten Seite des Puffertellers zusammen gelötet.

Ein Röhrchen 0,6mm ø dient als Halterung auf der Hülse, ein 0,5mm Draht zuvor auf der Lehre gebogen eingeführt wird. Ein 0,5mm Stück Draht ist als Haken auf der Pufferteller gelötet. Ein Drahtstück ist durch einen Schlitz auf dem Hülsenende als Verdrehschutz aufgelötet.

Für die Bolzen bohrte ich 0,4mm Löcher, für die Schraubenkupplung 1mm vor und für den Puffer ein 4mm grosse Bohrung.

Als Bolzen sind Bolzenimitate von GHW eingelötet.

Der fertige Puffer mit Halterung ist mit Stabilit-Express am Gehäuse festgeklebt.

Aus einen St. 1,5mm starken PS-Platte und Profilen entstand der Batteriekasten u. die Scharniere aus Messingdraht.

Hier ist der Kasten mit 2K-Kleber an das Zwischenstück des Fahrwerks angeklebt.

Für das neue Lüftergitter wurden die Öffnungen zuerst mit einen Fräser grob geöffnet u. dann mit Feilen nachgearbeitet.

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D1.100

Ein 0,25 x 0,75mm Evergreen-Profil wird als Kante in die Öffnung eingeklebt.

Ein rundes Teil mit einen Cutter aus einen Ätzteil-Gitter geschnitten, bildet das neue Gitter nach(von Innen gegen die Kante geklebt).

Von einen MT und einen FAMA-Bauteil fertigte ich eine 1,5teilige Form zur Nachbildung des Luftkessels.

Aus zwei auf länge passend zusammengeklebter Luftkessel und als Ventil dient eins von PETAU.

Die Kesselhalterung schnitzte ich aus einen PS-Profil.

Die Verschraubungen sind mit feinen Bolzenimitate nach gebildet.

Die dicken Leitungen bestehen aus zurecht gebogenes 2,5mm2 Kupferadern, das Kesselhalterband aus 3mm PS.

Der fertig montierte Kessel.

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Ans Ventil sind die Halterung und Zuleitungen angelötet.

Das fertig montierte Ventil.

An Trittstufen von WEDEKIND bohrte ich Löcher für Schraubimitate.

Mit Sekundenkleber ist als an seinen Platz montiert wurden.

Eine lange Leitung auf beiden unteren Seiten des Aufbaus wird mit 0,5ér Stahldraht und Halter aus Ätzteilen nachgebildet.

Die Leitung unterhalb des Gehäuses.

Für die Bremsbacken sind in den Fahrgestellen 0,5 x 1,0 mm Strips eingeklebt.

Die Bremsbacken werden ebenfalls auf 0,5 x 1,0 mm Strips geklebt.

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Auf der hinteren Seite sind die Bremsbacken schon angebracht.

Alle Bremsbacken sind fertig montiert.

Die Sandfallrohre werden aus 0,8mm Messingdraht angefertigt.

Die Sandfallrohre am Fahrwerk.

Für die gr. Trittstufen schnitt ich 0,6x0,6mm Stücke aus geätzten Rautegitter zurecht.

Als Trägermaterial dienen Messing-Trittstufen von Weinert.

Am wird alles abgeschliffen wie die Nieten und die Holzmasserung.

Hier ist das Ätzgitter schon fertig aufgelötet.

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So sehen dann die gr. Tritte angeklebt am Modell aus.

Für den Umlauf werden mit Hilfe einer Schürze als Schablone Stücke aus dem Ätzgitter herausgeschnitten und zwei Stück deckungsgleich übereinander gelötet.

Für den Rand wird einfach ein 1mm breites Stück aus dem Ätzrahmen des Ätzgitters geschnitten.

Hier ist ein fertiges Teil und dessen Bestandteile zusehen.

In dieser Lötlehre aus aufeinander geklebten Pertinax-Material habe ich den Rand und die zwei Träger aus 1mm T-Profil aufgelötet.

Für die Träger sind zwei 1,3mm Bohrungen nötig.

Hier ist der Umlauf mit Sekundenkleber fertig eingeklebt.

Für die kleinen Trittstufen habe ich Rechteckätzgitter verwendet.

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Der Rand für die Stufe wurde wieder von dem Ätzgitterrand abgetrennt.

In der Lötlehre wird alles zusammen gelötet.

Als Träger kommt auch hier wieder ein 1mm T-Stück zum Einsatz.

Hier ist eine Trittstufe schon montiert und für die andere ein 1,3mm Loch gebohrt.

 

 

 

 

Nach mehreren Versuchen (ich war also nicht ganz untätig) einen Rauchgenerator für die D1 herzustellen bin ich nun endlich mit diesen fertig geworden. Bei der Herstellung des Vorratsbehälters sind zwei Behälter in den Mülleimer gelandet, ebenso haben zwei Rauchgeneratoren zum letzten mal geraucht und diese wanderten dann ebenfalls in den Müll. Hier ist nun der weitere Baubericht:

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Für den Rauchgeneratorbehälter wurde aus 1,5mm PS Teile passend geschnitten.

3mm Bohrungen in der Grundplatte dienen später zur Aufnahme der Befestigung mit dem Fahrgestell.

Der fertig verklebte Behälter. Zur Sicherheit sind alle Verklebungen mit 2- Komponentenkleber verstärkt.

Ausgefräst sind die Stellen an denen die Rauchgeneratoren plaziert werden.

Hier sind die zwei Seuthe-Raugeneratoren 117e (vorsichtig aus dem Kunststoffkamin heraus geschnitten) eingeklebt.

Auf dem Fahrgestell sind zur Befestigung des Behälters zwei M2-Mutter aufgeklebt.

Ins Dach kommen Muttern zur Befestigung mit 2-K-Kleber und Fensterdichtband zur Abdichtung hinein.

Das Gehäuseoberteil wird wieder aus PS-Platten u. Profile hergestellt. Hier sind die Bohrungen zur Lüfter- u. Dachbefestigung vorhanden.

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Ein Lüfter für 5V (dieser läuft schon ab 3V passend wenn die Lok noch nicht angefahren ist als “Standgebläse”) dient als Rauchgebläse.

Hier ist das fertig montierte Rauchgenerator- oberteil zusehen.

Nach entfetten mit Silikonentferner ist das Dach grundiert.

Mit Ral7015 Lichtgrau matt erfolgte die eigentliche Lackierung.

Hier noch einmal das lackierte Dach.

Mit Pigmentfarbe “Kasslerbraun” wurden Alterungsspuren nachgebildet.

Mit aromatenfreien Verdünner verteilte bzw. schwächte ich die Alterung ab.

Der Schalldämpfer erhielt einen dunkelgrauen Grundanstrich mit Humbrol 67.

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Für die Roststellen trug ich im ersten Schritt Humbrol 62 auf und puderte in die feuchte Farbe “rehbraune” Pigmentfarbe hinein.

Im zweiten Schritt kam einen Schicht aus Humbrol 98 mit Pigmentfarbe “Kasslerbraun” auf die vorige Schicht von der man noch Schatten und einen unregelmässigen Rand sieht.

Im nächsten Schritt kommt Humbrol 113 mit “rostbrauner” Pigmentfarbe wieder mit leichten Schatten und Rand drauf.

Jetzt wird noch einmal ein wenig “Rehbraun” aufgebracht.

An den Auspufföffnungen wird schwarze Pigmentfarbe aufgetragen

Als Schutz wurde das ganze Dach mit matten Klarlack überzogen.

Hier noch einmal das fertig lackierte Dach.

Der Chromring der Stirnbeleuchtung entstand einen Lackstiftauftrag.

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Hier ist schon eine der Zwischenwänden montiert, diese tragen später die Verbindungsstecker.

5pol. Steckverbinder mit Adapterplatinen bilden die Verbindung zwischen Dach und Lokgehäuse dar.

Das Dach und das Gehäuse werden mit Zwingen fixiert. Dann wurden die Steckverbinder mit der Zwischenwand und die Platinen mit dem Dach verklebt.

Jetzt kann das Dach jederzeit vom Gehäuse getrennt werden um z.B. Dampföl in den Vorratsbehälter nachzufüllen.

Für die Stirnbeleuchtung werden weissleuchtende 5mm-LED´s plangeschliffen.

Hier ist eine LED schon eingeklebt.

Die Verdrahtung des Daches ist nun fertig.

Die Zuleitungen zu den Dachsteckverbindern sind angelötet.

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Die Steckverbindung von der Beleuchtung zum Decoder sind hergestellt.

Nun werden die Drehgestelle grundiert und mit Antrazitgrau matt lackiert.

Von oben wird rostfarbiges Pigmentpulver aufgetragen.

Die Fixierung des Pigments wird mit matten Klarlack erledigt.

Die Bremsbeläge erhalten noch einen extra Alterung mit Pigmentfarbe die in feuchte HU-Farbe eingepudert wird.

Vor der Alterung werden die Laufflächen mit Abdecklack gescützt.

Rostfarbene Pigmenmtfarbe werden auf die Radscheiben aufgepinselt.

Das Pigment wird mit Matten Klarlack fixiert.

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Hier der Vergleich zwischen unbehandelte und behandelte Radscheibe. Kleiner Nebeneffekt die Abdrehspuren verschwinden so.

Das Gehäuse ist fertig grundiert.

Mit RAL5012 seidenmatt ist das Gehäuse und die unteren Teile mit Antrazitgrau matt lackiert.

Mit Corel Draw fertigte ich die Beschriftung in verschiedenen Varianten an.

Musterseitenteile habe ich mir eingescannt und am PC mit verschiedenen Beschriftungen versehen.

Die Beschriftung ließ ich bei KS-Modellbahnen als Naßschiebebilder herstellen und habe diese aufgebracht.

Eine leichte Alterung wurde wie beim Dach hergestellt.

Als Schutz kam eine Lackierung mit matten Klarlack auf das Gehäuse.

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Eine Mischung aus Kunstharz-. und Pigmentfarbe drückte ich mit der Rückseite eines Bleistifts auf die Pufferteller als Fettnachbildung.

Signalhörner von Weinert färbte ich metallfarben ein.

In Bohrungen werden die Signalhörner eingeklebt.

Das Dach ist fertig durchgestaltet.

Mit einer Schablone werden Löcher für die Griffstangen mit einen 0,9mm Bohrer ins Gehäuse eingebohrt.

Mit der Schablone werden Griffstangen aus 0,8mm Federstahldraht zurecht gebogen.

Eingeklebt werden die Stangen mit einer Abstandhilfe aus 0,5mm Polystyrol.

Die Griffstangen für die Front bog ich mit Hilfe einer Schieblehre (7,5mm breite).

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Die Griffstange drückte ich freihändig gegen das Gehäuse, so das Abdrücke zurück blieben.

Die Abdrücke wurden mit dem Bohrer ausgebohrt.

Alle Griffstangen sind fertig montiert.

Den oberen Teil der roten bzw. weissen LED’s (3mm) schlief ich plan.

Die Öffnungen passte ich den 3mm-LED´s an.

Mit Sekundenkleber-Gel setzte ich die LED´s ein, dabei achtete ich auf die Lage der Anschlussdrähte.

Mit Hilfe eines Pins wurde in die Lampenfassungen geträufelt bis sich eine plane Oberfläche ergab.

Die LED-Rückseiten lackierte ich silbern als Reflektor.

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D1.203

D1.204

D1.205

 

 

Der Scheinwerfergrill wurde mit dem Silberlackstift komplett lackiert.

Mit 750Ω-Widerstände u. auf Funktion geprüft kommen die Grill´s mit der Beleuchtung in die Fronten.

Die Frontumläufe können nun in Fahrzeugfarbe lackiert montiert werden.

Aus 2mm Acrylglas schnitt ich zuerst Streifen und dann Rechtecke auf der Tisch-Modellbau-Kreissäge zu.

Die Ecken wurden passend zu den Fensteröffnungen abgerundet.

Hier sind die fertigen Acrylscheiben zusehen.