|
Elektrische Steinbruch-Feldbahn der Bergisch-Märkischen-Steinindustrie im Modell
|
|
Hier geht’s zum Vorbild!!!
|
|
Thema
|
|
Eingleisige elektrifizierte Steinbruch-Feldbahn (0e) der Bergisch-Märkische-Steinindustrie (BMStI) im Bergischen Land von Berghof über Obernhagen Müllenbach zum Staatsbahnhof Holzwipper ohne konkrete Epochenfestlegung. An der Steinbruch-Feldbahn sind zwischen Berghof und Holzwipper zahlreiche Steinbrüche angeschlossen. Betrieblich leistet diese Gütertransportaufgaben (in verschiedenen Größen sortiert hergestellte Pflastersteine Kleinschlag Packlage und Schotter aus Grauwacke) und zum Transport von Steinbrucharbeitern. Dem Reichsgrafen von Spee ist es gestattet die Feldbahn unentgeltlich für seine Holztransporte mit benutzen zu dürfen. Dieser ist Grundbesitzer des von der Strecke durch schnittenen Waldgebietes Gervershagener Forst. Gebäude sind nach Bergischen Still zu erbauen.
|
|
|
|
Module allgemeines Doppelmodul Brecher Müllenbach Doppeleckmodul Dorf Müllenbach
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Module allgemeines
|
|
Modul-Unterkonstruktion
|
|
Alle Modul-Unterkonstruktionen sind im Grunde gleich aufgebaut. Der Unterbau besteht aus 10 mm Pappelsperrholz mit einer 20 mm starken Auflage aus Jackudor- bzw. Styrodur-Platte. Die Module stehen auf IKEA-Ivar-Seitenteilen (selber bauen wäre teuerer!!!), diese besitzen höhenverstellbare Füße. Die Hintergrundkulisse und der vordere untere Modulabschluss besteht aus 3 mm (3,2 mm) Hartfaserplatte.
|
|
|
|
|
|

|

|
|
Zeichnung Modulkopf mit flachen Profil.
|
Zeichnung mit Berg-Tal-Profil.
|
Hier sieht man noch gut die Querspanten zur Aussteifung des Moduls.
|
Der fertige Sperrholz-Unterbau.
|
Bei diesen Modul wurde der Sperrholzhintergrund um 600g erleichtert.
|
Die Hartfaserplatte ist als Untergrund für die Hintergrundfarbe montiert.
|
|

|
|
|
|
|
|
|
Eingefärbte Hintergrundkulisse.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Beleuchtung
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Modulbeleuchtung mit eingeschalteter Raumbeleuchtung.
|
Modulbeleuchtung ohne Raumbeleuchtung.
|
|
Eigene Modul-Norm
|
|
Das Handbuch (pdf 314 KB, Stand 09.06.09) dazu kann hier heruntergeladen werden.
|
|
|
|
Oberleitung
|
|
Die Oberleitung besteht aus einfachen Holzmasten die passend zum Burmodulraster aufgestellt werden. Die Masten werden von unten mit Muttern gesichert. Um die Ausleger herstellen zu können habe ich mir eine Lehre gebaut dadurch werden diese so ziemlich gleich von der Ausformung her. Die Ausleger bestehen aus L-Messingprofil den ich vor dem Biegen ausgeglüht habe. Nach der Ausformung wurde er wieder erhitzt und in Wasser abgeschreckt so hoffe ich das die Gleiche Härte wie vorher entsteht. Die Abspannung am Mast sowie der Einfachfahrleitungsdraht besteht aus brauner Gummilitze (habe ich mir mal aus England mitgebracht). Die keramischen Isolatoren an dem unteren Auslegerteil bestehen aus Glasperlen (Schmuckbastelbedarf). Auf der Rückseite der Masten befinden sich Isolatoren zur Führung der Freileitung. Zur Nachbildung des Fäulnisschutzes im Erdreich wurde Heftpflaster aufgeklebt und farblich behandelt. Die Oberleitungsmasten bekommen zum Abschluß verschiedene Alterungsspuren damit wird der unterschiedlich Aufstellungszeitpunkt nachgebildet.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
So sah meine erste Ausführung eines Strecken-mastes aus.
|
Dies ist die endgültige Ausführung eines Streckenmastes mit Stromführung auf der Rückseite.
|
Das ist einer der Keramikisolatoren.
|
|
|
|
|
|
|
Weichenmechanik
|
|
Um die Weichen sicher stellen zu können haben wir uns entschieden weder komplizierte noch störungsanfällige Antriebe zu verwenden. Alle Weichen werden vor Ort von Hand über eine Mechanik gestellt so ist z. B. ein störungsfreierer Betrieb auf Ausstellung gewährleistet. Die Mechanik ist so ausgelegt das diese von vorne so wie von hinten bedient werden kann. Der Längenausgleich wird durch Bowdenzüge erreicht. So gut wie alle Bauteile sind im gut sortierten Baumarkt ( Schalter im Elektronikversand) erhältlich.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Die Mechanik von unten, der Schalter muß noch mit dem Herzstück verdrahtet werden.
|
|
|
|
|
|
|
|