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Müllenbach 38 vom Modell zum Modell

Hier wird der Bau des Gebäudes Müllenbach 38 in 1:45 aus dem Dorf Müllenbach beschrieben.

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Um einen Überblick der Gebäude zu bekommen habe ich alle Vorbilder auf 1:45 angepasst ausgedruckt. Auf Polystyrolmaterial wurden diese aufgeklebt u. als Gebäude zusammen gebaut.

Die einzelnen Wandteile wurden aus 3mm PVC-Freischaum mit der gr. Proxxon Tischkreissäge zugesägt. Die äusseren Wandteile wurden direkt mit einer 45 o Grad Gehrung versehen. Da alle Teile komplett durchgesägt sind, werden die Fensterausschnitte 100% gerade.

Nun werden alle Teile einer Wandseite auf einer ebenen Unterlage mit dem Ruderer L530 zusammengeklebt.

Alle Teile werden angeschliffen, so sieht man schon wo noch nachgespachtelt werden muss.

Mit Modellspachtel wurden Fehlstellen ausgespachtelt.

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Mit Füllspachtel aus dem Baumarkt wurden alle Teile gefüllert.

Nach dem trocknen wurde alles mit 400’er Nassschleifpapier geschliffen.

Von allen Teilen u. der Fensterbänke habe ich mir Silikonformen hergestellt, so kann ich für neue Projekte Wandteile duplizieren. Die hier abgebildeten Teile sind Resin-Abgüsse aus den Formen.

Mit Evergreen-Profil habe ich alle Fensteröffnungen u. die Türöffnung auf dem Rand mit ca. 0,5mm Abstand zur Öffnung (dadurch werden zwei neue Kanten geschaffen) verkleidet.

Eins der Teile mit allen Fensterbänken u. Umrandungen.

Die Umrandungen u. Fensterlaibungen werden in einen Naturstein-Ton eingefärbt.

Die Wände wurden min. zweimal in Weiss tupfend mit einen weichen Pinsel eingefärbt. Links ist das Teil einmal u. rechts zweimal eingefärbt zu sehen.

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Hier sind alle Teile noch mal fertig eingefärbt zusehen.

Für die Fenster habe ich mir wieder eine Silikonform erstellt, so kann ich mir diese vervielfältigen.

Nachdem die Resin-Abgüsse versäubert und die einzelnen Teile zusammengeklebt wurden, konnten die Fenster eingesetzt werden.

Mit einzelnen Schieferreihen wurde die Giebelseite verkleidet.

Das Schiefer war fertig zum einfärben. Anschließend wurden Glanzlichter, in zwei Durchgängen mit aufgehellten Schieferfarbton, gesetzt.

Für die Öffnung im Giebel wurde Furnier passend geschnitten, in dieses dann Fugen geritzt und eingeklebt.

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Für das kl. Fenster fand ich etwas in der “Restekiste”. Für die übrigen Fenster habe ich am PC “Gardinenbilder” ausgedruckt und eingeklebt.

Nun sind alle Wandteile einbaufertig. Die Haustüre ist ein Resin-Abguss von einen Urmodell aus Evergreen-Profilen, so kann ich mir wieder Türen für andere Projekte herstellen.

Hier erkennt man die gewollt unregelmässige Putzstruktur der Wandteilen.

Für die Treppe habe ich mir wieder eine Form hergestellt und in Resin abgegossen.

Als erstes wird die Treppe komplett mit Abtönfarbe in Beton-Farbe eingefärbt.

 

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Nun werden die Steine einzeln unterschiedlich mit Modellbaufarben in Naturstein-Ton eingefärbt.

Mit stark wasserverdünnte gemischter Umbra- u. Beton-Abtönfarbe wird die ganze Treppe so eingepinselt, das der Naturstein-Ton noch so gerade durchschimmert.

Zum Schluss werden mit ein fast trockenen Pinsel Glanzlichter mit Umbra-Abtönfarbe als leichten Moosbesatz gesetzt.

Das ist das Unterdach aus 1,5mm Polystyrol, wodrauf die Dachzeigelreihen aufgeklebt werden.

Provisorisch wurden beide Dachhälften mit Klebeknetgummi aufgesetzt.

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Firstziegel2

Firstziegel3

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Jetzt wurden beide Dachrinnen (aus eigener Herstellung aus Resin gegossen) an die Dachhälften angeklebt.

Die “Rheinlandpfanne” sind aus Resin selber hergestellt worden.

Die Streifen wurden von 1,0 mm auf 0,8-0,9 mm herunter geschliffen.

Die Streifen sind mit einer kleinen Überlappung auf das Unterdach aufgeklebt worden. Unter der ersten Reihe befindet sich ein Profil 0,75 x 7,5 mm zum Höhenunterschied.

Hier ist das Urmodell und das Original des einfachen Firstziegels zusehen.

Hier sind nochmal beide Teile abgebildet.

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Die Dachrinne erhielt einen Anstrich in Hellgrau.

Die Dachfläche wurde in einen graubraunen Farbton stellenweise mit etwas Weiss aufgehellt gestrichen.

Mit stark verdünnter Acrylfarbe wurde die ganze Fläche lasiert.

Zum Schluß wurden mit aufgehllter Grundfarbe Glanzlichter gestzt.

Hier ist das Dach mit dem Firstziegel-Streifen auf auf dem Gebäude montiert.

Hier ist der First noch nicht mit “Mörtel” zugeschmiert.

Der “Mörtel” besteht im Modell aus eingefärbten Holzspachtel, dieser wurde mit einen Zahnarztspachtel aufgetragen. Der Vorteil bei dieser Spachtelmasse liegt darin, das man zuviel bzw. verschmierte Masse einfach mit einen nassen Wattestäbchen entfernen kann.

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Die Stirnbretter wurden aus eingefärbten Furnier hergestellt.

Zum Schluss noch einmal das fertige Gebäude.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Schuppen Müllenbach Alterung

Hier wird die leichte Alterung des Nebengebäudes bzw. Schuppen aus Müllenbach beschrieben.

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Hier ist der Giebel noch ohne jegliche Alterung.

Mit stark verdünnter umbra-schwarzen Abtönfarbe ist das Holz lasiert wurden.

Mit Buntstiften in grün-mosigen Tönen ist das Holz u. Putz im unteren Bereich leicht eingefärbt.

Die Seite noch unbehandelt.

Hier ist das Holz wie auf der Giebelseite lasiert wurden.

Zum Schluss wurde das Dach als erstes lasierend eingefärbt.

Mit Buntstiften und Kreide sind Grünspan nachgebildet wurden. Glanzlichter wurden ebenfalls mit einen Buntstift aufgebracht.

Zum Schluss wurde an einigen Stellen verdünnter Leim auf geträufelt und Woodland-Turf aufgestreut.

 

 

 

 

 

 

 

 


Müllenbach 7

Hier wird der Bau des Gebäudes Müllenbach 7 in 1:45 aus dem Dorf Müllenbach beschrieben.

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Um einen Überblick der Gebäude zu bekommen habe ich alle Vorbilder auf 1:45 angepasst ausgedruckt. Auf Polystyrolmaterial wurden diese aufgeklebt.

Hier sind alle benötigten Wandteile. Das Giebelteil ist aus PVC-Freischaum, die unteren Teile sind Resin-Abgüsse in Spörle- -Form hergestellt.

Die oberen Öffnungen wurden komplett durchgesägt, dadurch werden die Fensterausschnitte 100% gerade. Die unteren Öffnungen sind mit der Laubsäge ausgesägt wurden.

Einige Öffnungen sind doch etwas zu schief geraten, dies Öffnungen habe dann mit Klebeband hinterklebt u. mit 2-K-Kleber aufgefüllt.

Mit einen kl. Cutter wurden die Laibungen in den Öffnungen der Wandoberfläche angeglichen.

Hier sieht man die fertigen Laibungen.

Mit weissen, leicht verdünnten Holzspachtel wurden die unteren Wandteile eingeschlämmt.

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Hier der Vergleich zwischen eingeschlämmtem u. unbehandeltem Wandteil.

Beim zweiten einschlämmen wurde leicht verdünnter Leichtspachtel aufgetragen.

Hier ist ein fertig eingeschlämmtes Wandteil zu sehen.

Für die unteren Fenster habe ich wieder die selbst hergestellten Fenster verwendet u. diese zur Abwechslung mal grau eingefärbt.

Für den Giebel wurden zusammengestückelte Fenster aus der Restekiste verbaut u. grau eingefärbt.

Hier sieht man den Einbau der Fenster u. Fensterbänke.

Für die Nachbildung der Haustür wurde ein Stück Furnier mit der Stahlbürste der Maserung nach bearbeitet.

Aus dem Furnier wurden 2 Stücke so ausgeschnitten, das die Maserung im 45° Winkel zu den Kanten verlaufen.

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Die Bretter sind mit einen Bleistift auf das Furnier übertragen wurden.

Mit einen sehr kleinen Schraubendreher wurden die Fugen eingeritzt.

Der Türrahmen besteht aus Northeastern-Holz.

Mit Humbrol-Farbe ist zum Schluss die komplette Türe eingefärbt.

Eine leichte Alterung wurde mit aufgehellter Farbe erreicht.

Für die Drückerblende wurde auf 120g Papier ein Stück mit einen Goldstift eingefärbt.

Mit einen Locher erhielt ich ein rundes Stück.

Aus dem runden Stück wurde ein 1mm breites Mittelstück herausgeschnitten.

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Mit Sekundenkleber klebte ich die Blende auf.

Der Kopf einer Stecknadel mit kleinen Kopf (mit diesen sind neue Hemden fixiert) färbte ich ein und schnitt den Kopf ab.

In die Blende bohrte ich ein 0,6mm-Loch und klebte den Kopf ein. Das Schlüsselloch stellte ich mit einen 0,1mm-Strich nach. Fertig ist die Türe.

Hier ist nun die Türe in die Wand eingeklebt.

Damit kein Licht bei einer Innenbeleuchtung durchschimmert, färbte ich den Rahmen mit einen schwarzen Stift ein.

Passende Gardinen am PC erstellt, druckte ich aus klebte sie auf.

Hier ist nun die komplett fertige Wand zusehen.

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Die Fenster klebte ich bündig nach vorne ein.

Selbst hergestellte Schieferreihen klebte ich auf den Untergrund.

Mit einen kl. Schleifer mit 150er Körnung schlief ich komplett über das Schiefer, um eventuelle Grade zu entfernen.

Fehlstellen spachtelte ich mit einfachen Kunststoffspachtel zu.

Um einen deckenden Farbschicht zuerhalten, färbte ich das Schiefer zweimal ein.

Einzelne Schiefer färbte ich mit anderen teils gemischten Farben ein.

Die ganze Schiefer-Fläche strich ich mit aufgehellter Farbe ein.

Die Verglasung besteht aus zurechtgeschnittener Folie.

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Furnier bürste ich mit einer Stahlbürste der Maserung entlang, um Fensterbretter daraus herzustellen.

Fertig geschnittene Fensterbretter.

Die Fensterbretter wurden mit einen hellen Grauton (Humbrol verdünnt) eingefärbt. Die Maserung hob ich mit einen Buntstift und leichter Radierung hervor.

Mit stark verdünnter schwarzer Farbe alterte ich die Bretter.

Mit einen Buntstift trug ich Grünspan auf.

Das fertige Giebeloberteil.

Zum anpassen der Wandstärke an das unter Wandteil, klebte ich 1 mm starkes Polystyrol auf.

Als Verbindungsmaterial schnitt ich 2 mm starkes Polystyrol passend.

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Die einzelnen Verbindungsteile klebte ich fest, danach wurde das Giebelober- mit dem Unterteil verklebt und bis zur Abbindung des Klebers fixiert.

Die fertige Giebelwand.

Die Giebelwand klebte ich mit Hilfe von zwei Winkeln rechtwinklig mit den angedeuteten Seitenwände zusammen.

Die Ecken wurden mit einen kleinen Cutter nachgearbeitet und verspachtelt.

“Gegooglelte” Bilder bearbeitete ich am PC nach (verzerren) und druckte diese in der richtigen Gr. aus.

Die Ausdruckte klebte ich auf PVC bzw. Polystyrol auf.

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So sieht die Kulisse dann montiert aus.

Aus dieser Perspektive schaut man auf das Gebäude, wenn es fertig ist.

Für die Nachbildung einer Querbalken schnitt ich ein Stück von einer Sylvesterrakete-Stabes passend u. färbte diese mit einen Bleistift ein.

Der Balken wurde etwas tiefer auf den Hintergrund geklebt, so das er noch gerade durch die Öffnungen im Giebel sichtbar ist.

Für den Lampenschirm wurde ein passendes Teil in der Restekiste gefunden. Ich sägte es zurecht u. bohrte Löcher für die LED-Pin´s.

Um einen gleichmässigen Lichtaustritt zu erreichen mattierte ich die LED mit einen Glashaarradierer u. klebte diese in den Lampenschirm ein. Der Lampenschirm färbte ich weiss.

 

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Ein Anschlusspin wurde über, der andere unter den Balken durch die Kulisse geführt, so kann der obere als Zuleitungsnachbildung verwendet werden.

Ein Raum wurde für die Innenbeleuchtung mit schwarzer Farbe ausgelegt, damit kein Licht durch das Mauerwerk schimmert.

In der Rückwand steckt eine mattierte LED.

Die LED´s sind fliegend über jeweils einen 850 Ohm Widerstand an einen Brückengleichrichter angeschloss.

Die Beleuchtung bei Nacht.

Hier sind einige Teile für den Flaschenzug, teils aus der Restekiste.

Das Flaschenzuggerüst klebte ich an einem klein Stück PVC in die Öffnung der Türe.

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Die Körbe und Säcke wurden in einen bräunlichen Farbtönen eingefärbt.

Für die Füllungen der Körbe verwendete ich verschiedene Senfkörner-Sorten.

Für die Griffe der Körbe flocht ich Lackdraht zusammen und klebte diesen mit Sekundenkleber im Bogen an die Körbe. Die hellen Senfkörner erhielten eine Färbung als rote Äpfel.

Hier sind die fertigen Vorräte.

Für das Hubseil flocht ich Nähgarn zu einen Seil zusammen, abstehende Fasern flämmte ich vorsichtig ab.

Das Seil hatte ich über die Rolle gezogen und im strammen Zustand mit Sekundenkleber verklebt (sonst macht das Seil einen großen Bogen über die Rolle). Einen Korb klebte ich an Seil und den Rest drapierte ich mit Gumkleber auf den Speicher. Ans Seil kommt später noch eine Figur.

Mit Polystyrol wurde ein Probedach angefertigt, um die Passgenauigkeit zu überprüfen.

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Das Probedach zog ich wieder ab u. schnitt die Dachteile endsprechend aus mehren Plattenreste (Farbe ist egal, wird eh noch eingefärbt) zusammen.

Die einzelnen Dachstücke klebte ich mit Hilfe von Polystyrol-Resten zusammen.

Das fertige Dach mit Firstziegel.

Das komplette Dach färbte ich dann in einen Graubraunen Farbton ein.

Für die Windbretter nahm ich Furnierreste. Zuerst hob ich mit einer Dahlbürste die Maserung hervor u. schnitt dann schmale Streifen zurecht.

Eingefärbt wurden die Steifen mit weisser Farbe.

Die angeklebten Windbretter erhielten noch einen starkverdünnten Überzug aus schmutziger (schwarzen) Farbe.

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Den Mörtel am Firstziegelstreifen bildete ich mit eingefärbten Holzspachtel nach.

Hier sind die benötigten Teile für die Dachentwässerung. Das Messingvollrohr ist schon mit der Ösenzange fertig gebogen.

Mit einen kl. Handschleifer wurden die Anschlußdrähte flacher geschliffen.

Die abgeschnittenen Anschlußdrähte bog ich mit einer Flachzange um den Messingstab.

Mit Sekundenkleber wurden die Halter am Fallrohr befestigt.

Eine Mischung aus zwei verschiedenen Grau-Tönen bildet den farblichen Abschluss der Arbeiten an den Entwässerungsteilen.

Für die Fallrohrhalter bohrte ich Löcher in die Wand u. klebte das Fallrohr auf die Wand.

Passend mit der Tischkreissäge zugeschnittener Schornstein und das Blei für die Abdichtung.

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Der Kamin aus einen Resinabguss bekam eine Grundeinfärbung in “alten” Putz bzw. sandig grauen Farbton.

Der Schornstein ist hier nun aufgeklebt, Spalten werden mit der selbstklebenden Bleinachbildung abgedeckt.

Das Blei passt sich gut dem Dach und dem Schornstein an.

Mit Humbrol-Farben wurde alles eingefärbt.

Der Schornstein von der anderen Seite, irgendwie hat die Farbe reagiert u. bildet so einen interessanten ungewollten Effekt.

Das Dach erhielt mit stark verdünnter Schwarzer Acrylfarbe einen lasierenden Überzug. Zum Schluss wurde das Dach mit aufgehellten Grau mit einen fast trockenen Pinsel aufgetragen.

Unterhalb vom Schornstein wurden Schmutzspuren, die vom Regen herunter gewaschen wurden mit stark verdünnter Acrylfarbe hinzu.

 

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Hier ist nun das Endergebnis zusehen, auf mehr Alterung wurde bewusst verzichtet, denn wie heisst es so schön “weniger ist mehr”!

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Müllenbach 3 als Halbrelief mit Durchblick

Dieses Gebäude wird als Halbrelief, welches am vorderen Modeulrand plaziert werden soll hergestellt. Es wird so ausgeführt das man durch die Fenster z.B. auf vorbeifahrende Züge schauen kann, daher wird auch eine komplette Inneneinrichtung eingebaut.

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Aus 3mm starken PVC-Freischaum sind die Wandteile je 2x zurecht geschnitten.

Auf klares Trägermaterial werden die Wandteile von beiden Seiten aufgeklebt.

Für das Fachwerk wird Furnier mit Klebeband traktiert um die Maserung besser zusehen.

Das Fachwerk ist fertig aufgeklebt und wird weiter mit Klebeband behandelt.

Das fertige Fachwerk im Streiflicht.

Spalten zwischen den PVC-Material wird mit einfachen Reparaturspachtel verspachtelt.

Eingefärbt ist das Fachwerk mit einen Eddingstift.

Vor dem Ausspachteln der Gefache schützt Klebeband vor Verschmutzung.

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Mit Decor-Spachtel€ heute heisst er Modelier-Molto€ spachtelte ich die Gefache aus.

Das Fachwerk der Innenseite des Gebäudes wird genauso hergestellt wie das Aussenfachwerk.

Zuerst hatte ich das Innenfachwerk mit Beize Kirsche eingefärbt und später noch mal mit Eiche dunkel€.

Die Fenster endstanden aus Lindenholz bzw. Northeastern-Holz.

Hier sind nun alle Zwischenwände und Böden aus PVC-Freischaum eingeklebt.

Die Fenster färbte ich mit einen weissen Lackstift ein.

Die Gefache erhielten einen ersten Grundanstrich mit Lehmgelb€ und Betongrau€.

Mit einen feinen Pinsel und einen Wattestäbchen behandelte ich die Übergänge zum Fachwerk mit leicht geänderte Grundfarbe.

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Mit einer Mischung aus Betongrau€ und Umbra€ setzte ich glanzlichte auf Fachwerk und Gefache.

Zu viele oder zu kräftige Glanzlichter milderte ich mit einen Buntstift in Sepia dunkel wieder ab.

Hier ist das Fachwerk fertig im Streiflicht zusehen.

Einige Innenwände behandelte ich mit verschiedenen Acrylfarben.

Mit verschiedenen Buntstiften wurden Unebenheiten hervorgehoben.

Die Aussenfläche erhielten einen Anstrich aus mehreren Schichten Weiss.

Der Sockel bekamm einen Dunkelgrauen Anstrich.

Da die Aussenseite auf der vom Betrachter abgewandten Seite liegt, erhielten die Fenster(sprossen) von Aussen eine Nachbildung mit einen weissen Lackstift.

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Alle Schlagläden erhielten Bergisches Grün€.

Die Lampen enstanden aus LED´s diese mattierte ich mit einen Glasfaserradierer.

Die Waschküchen- und Badlampe sind eingebaut. in der Waschküche verläuft extra mit einen Edding sichtbar die Stromleitung.

Nur die sichtbaren Deckenbalken bildete ich nach.

Für die Lehmdecke klbte ich zuerst Fasern (die Farbe ist egal) auf die Decke zwischen den Balken.

Der Lehm selber besteht wieder wie die Gefache aus Lehmgelb und Betonfarbe.

Für den Dielenboden rauhte ich Funier mit einer Stahlbürste auf.

Mit einem Arztwerkzeug ritzte ich die Bretterfugen ein.

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Alles wird mit Eiche dunkel gebeizt.

Die Masserung tritt nach überschleifen noch besser heraus.

Tapetenmuster aus dem Netz sind Grundlage für die Tapeten, diese wurden in richtiger Grösse auf 120g-Papier ausgedruckt.

Gekleistert€ wurde mit einen Klebestift.

Die Badfliesen entstanden auf die gleiche Weise wie die Tapeten.

Hier ist nun der Dielen- und der Badboden aus Gehwegplatten-Karton von Busch eingeklebt.

Das Dach wird mit Resinplatten Rheinlandpfanne€ hergestellt.

Fertig aufgeklebte Dachplatten mit etwa 5mm Dachüberstand.

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Hier sind die Firstziegel und Dachrinnen montiert.

Die Firstziegel werden mit eingefärbten Holzkitt vermörtelt€.

Das Dach wird mit verschieden Grautönen und weiss teilweise umgefärbt.

Dunkle Pigmentfarbe kommt flächig auf Dach und in die Dachrinnen.

Mit aromatenfreier Verdünnung werden die Pigmente in Ecken und Vertiefungen geschwemmt.

Glanzlichter entstehen mit verschiedenen Grautönen.

Für den Bodeneinlauf in der Waschküche opferte ich eine Randstreifen von meinen Kopfsteinpflaster.

In eine Aussparung im Boden klebte ich den zuvor mit Molak Metall eingefärbten Bodeneinlauf hinein.

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Die restlichen Holzteile (Dachschrägen, Dielenboden und die Treppe von TS-Modellbau) werden wie die anderen Holzteile angefertigt und bearbeitet.

Die Trittstufen der Holztreppe habe ich mit einen Glasfaserradierer abgenutzt.

Glanzlichter setzte ich mit einen Buntstift auf der Treppe und den fertig eingebauten Dielenboden.

Hier ist nun das fertige Gebäude, nun kommt die weitere Ausschmückung.

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Für die Dekos schnitt ich einen Streifen von einen Kosmetiktuch ab.

Das paasend abgeschnittene Stück wird mehrmals längs hin und her gefaltet.

Damit die Dekos nicht gleichmässig aussehen, knetete ich diese zwischen den Fingern hin und her.

Abgeschabte Pigmentfarbe dient zur Einfärbung.

Das Stück Deko wischte ich kreisend über die Pigmentfarbe.

Mit Fixaktiv wird die Pigmentfarbe dauerhaft fixiert.

0,8mm Messingdraht dient als Dekostange.

Alle Dekos sind fertig montiert.

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Transferklebeband klebte ich auf die Rückseite von Teppichen aus dem Puppenhauszubehör.

Mit Haarklammern fixierte ich den Teppich auf dem Boden und konnte so die genaue Schnittlinie ermitteln.

Der Teppich liegt!!!

Hier sind einige der verwendeten Möbel zusehen.

Da die Schreibtischleuchte leuchten soll musste diese mit einen 1,1mm Bohrer senkrecht aufgebohrt werden.

Als Leuchtkörper dient ein 1mm Acrylstab.

Zur Streuung des Lichtes am oberen Ende des Stabes wird dieser mit einen Glasfaserradierer aufgerauht.

Der Lichtleiter ist in die Schreibtischleuchte eingesteckt.

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Zur Durchführung für den Lichtleiter bohrte ich ein Loch durch den Schreibtisch.

Zur Bündelung des Lichtes wird der Stab von aussen mit einen Silberlackstift lackiert.

Zur Aufnahme des Lichtleiters bohrte ich die LED senkrecht auf.

Alle Teile sind noch mal lackiert wurden um Lichtaustritte zu vermeiden.

Zur Stabilisierung des Tisches mit 0,5mm Federstahldraht wurde senkrecht eine Bohrung hergestellt.

Der Tisch steht im Gebäude am Anlagenrand und wird passend abgeschnitten.

Der Federstahldraht wird zu den Tischfüssen passend gebogen und in die Bohrung fixiert.

Zur Tarnung bettete ich den Federstahl in 2K-Kleber ein.

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Die Holzmöbel wurden mit verschiedenen Farben eingefärbt.

Aus Handyspiegelfolie auf Transferfolie wird der Spiegel neu angefertigt.

Hier ist das Mobiliar eingebaut.

Mit Farbe ist das Badeinventar gesupert worden. Die Wanne ist durch trennt wurden, da nur ein Teil ins Bad passt.

Hier ist alles ins Bad eingebaut und das Klopapier noch mit bedruckten (grauen) Papier nachgebildet.

Das Handtuch besteht aus echten dünnen Stoff.

0,3mm Silberdraht bildet die Klosetkette nach. Als Holzgriff tauchte ich das Ende einfach in Farbe.

Das Badinventar ist komplett.

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In der Waschküche besteht die Wäscheleine aus Garn und als Haken dienen Gleisnägel.

Wäsche von Langles Models wurde mit verschiedenen Farben eingefärbt.

Die Wäsche kann nun an der Wäscheleine trocknen.

Figuren und weitere Ausgestaltungs-gegenstände fertig eingefärbt.

Die komplette ausgestattete Waschküche. Die Wäscherin mit der Bütt stammt von Addi Modell.

Für´s Bett modellierte ich das Kopfkissen und die Bettdecke aus lufttrocknender Masse.

Die Bettwäsche ist nun fertig eingefärbt.

In der Schlafkammer wird die Stromleitung mit Lackdraht und die Schalter-Steckdosen-kombination mit Perlen nachgebildet.

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Die Schlafkammer mit allen Details.

Der Speicher (Dachboden) mit allen Details.

Das Arbeitszimmer mit allen Details.

Endlich ist das Bad (mit WC) fertig.

Das Esszimmer im Detail.

Hier ist das ganze Halbrelief-Gebäude noch einmal zusehen.

 

 

Als Abschluss gibt es noch einen angeschnittenen Gewölbekeller.

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Der Bierkeller, ääh Gewölbekeller besteht aus selbst hergestellten und eingefärbten Resinbruchsteinplatten. Als Beleuchtung wurde eine LED passend zurecht gefeilt und an die Rückwand geklebt.

Die Kartoffelkiste entstand aus Zaunteilen von Modell Scene.

Hier ist die fertige aber noch leere Kiste zusehen.

Die Kiste steht im Gewölbekeller. Die Kartoffeln bildete ich mit Perserklee den ich mit Pigmentfarbe einfärbte nach.

Fertig! Die Figuren (Phoenix 0F212 u. 0F303) wurden angepasst und eingefärbt. Natürlich gibt es Kölsch aus Müllen (Decals sind bei KS-Modellbahnen noch in Arbeit, Abbildung ist retuschiert). Die eingefärbten Bierkisten steuerte Limarutti Modellbau bei. Die restlichen Ausgestaltungsdinge stammen aus einen Set von Schotterwagen.de.


Scheune als Halbrelief von Müllenbach 3

Passend zum Halbreliefgebäude Müllenbach 3 gibt es natürlich auch eine Scheune, dessen Anfertigung hier gezeigt wird. Als Highlight wird es einen vergessenen US-Army Jeep aus den 2. Weltkrieg geben, dieser wird nicht mehr ganz frisch aussehen.

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Das Fachwerk entstand aus “Raketenstäben” aufgeklebt auf eine Zeichnung auf einer PVC-Platte.

Die Holzverschalung fertigte ich aus Furnier an, dieses wurde wie immer mit Stahlbürste, Stahlradierer und Cutter behandelt.

Auf eine Grundplatte aus PVC-Freischaum klebte ich selbst hergestellte Bruchsteinsockel auf.

Als Bodenbelag verwende ich aus Eigenanfertigung Elemente aus Klinkersteinen im Fischgrätmuster

Der Boden erhielt zuerst einen farblichen Grundanstrich.

Die Grundplatte ist probehalber eingebaut. Einzelne Klinker und Bruchsteine wurden extra eingefärbt. Der erhielt eine Lasur aus graugrüner Farbe. Spalten im Boden kaschierte ich durch einschlämmen mit feinen “Schaufelsplitt”.

Das Zwischenfachwerk und das Aussenfachwerk mit Holzverschallung ist auf den Sockel aufgeklebt. Alle Fachwerksbalken erhielten von oben eine Schicht “Staub” mit Pigmentfarbe “Ligh-Dust” von AK-Interactive

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Die Scheune von aussen. Der Bruchsteinsockel hat schon eine Alterung teilweise mit Buntstiften erhalten. Die Holzverschallung altere ich erst, wenn die Giebel aufgesetzt sind.

Hier noch einmal die Scheune in Detail von Innen.

Hier ist der US-Army-Jeep noch unbehandelt für den Scheunenfund.

Beschreibung in den Bildern.

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Beschreibung in den Bildern.

Den Jeep bettete ich in einen”Jackodur-Haufen” ein. Spalte füllte ich mit Modellier Moltofill auf.

Der Haufen wurde mit Leim eingestrichen. Das Stroh bildete ich mit Grasfasern in Längen von 2 bis 6mm nach.

In die li. Scheuneseite kommt ein Pflug von Duncan Models, dieser alterte ich mit Email-Farben und Pigmenten.

Von RB Model kommt noch eine leicht gebeizte und beschädigte Leiter sowie Milchkannen und Räder aus der Restekiste zum Einsatz. Die Gleisnägel dienen als Haken.

Hier ist alles arrangiert.

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Für den mittleren Teil wurde wieder in der Restekiste gekramt.

Ein Überblick über den mittleren Teil.

Mal eine Probeeinstellung, diese wurde aber verworfen.

So wurde dann alles positioniert.

Kuckuck!!!

Detail´s vom Jeep, das Hanfseil ist ja nur aus Nähgarn, oder???

Wo ein Huhn doch überall brüten kann!

Teile für den rechten Teil. Die Bretter sägte ich auf der gr. Poxxon-Säge und die Zaun-pfähle mit einen Cutter aus Birkenzweigen zurecht. Der Stacheldraht (H0) färbte ich mit Rostfarben ein.

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Aus der Restekiste stammte die Schubkarre. Diese erhielt erst eine verzinkte Farbgebung und dann wurde sie mit verschiedenen Rostfarben von Model Mates behandelt.

...weitere Ausgestaltungsdetails.

Hier ist alles zum Zaunbau zwischengelagert.

Das Hanfseil hängt sauber am “Gleisnagel”.

Die Steine wurden mit einer Farbpigment-mischung zu einer Mauer gemauert und wieder auseinander gebaut. Mit Sekundenkleber sind diese hier dann gestapelt.

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Nicht nur das Stahlseil ist griffbereit, auch die Flasche “Kabänes” steht mit zwei Pinchen hier.

Hier hängt das zweite Seil.

Überblick über die Scheune mit zusätzlichen Hahn und Huhn.

An quer aufgeklebten Balken kommt die Beleuchtung dran. Diese besteht aus aufgebohrten u. eingefärbten Schraubenrosetten, Lackdraht und einer LED.

Die Dielen wurden wie die Schalung angefertigt.

 

 

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Der Heuhaufen endstand wie der im EG. Das Dach zum Betrachter wurde mit selbst in Resin gegossenen “Mönch und Nonne” Ziegelsteinreihen erstellt und mit einen Föhn erwärmt bis es durchhing. Der First fertigte ich aus einzelnen halbrunde Material an. Die Rückseite besteht aus einer Dachplatte von der Fa. Schulsz.

Als sommerlicher Untermieter hat sich ein Weihnachtsmann aus eigener Herstellung im OG niedergelegt.

Hier ist noch einmal ein Überblick über die einbaufertige Scheune.

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Die Scheune ist fertig eingebaut.