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Müllenbach 7
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Hier wird der Bau des Gebäudes Müllenbach 7 in 1:45 aus dem Dorf Müllenbach beschrieben.
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Um einen Überblick der Gebäude zu bekommen habe ich alle Vorbilder auf 1:45 angepasst ausgedruckt. Auf Polystyrolmaterial wurden diese aufgeklebt.
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Hier sind alle benötigten Wandteile. Das Giebelteil ist aus PVC-Freischaum, die unteren Teile sind Resin-Abgüsse in Spörle- -Form hergestellt.
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Die oberen Öffnungen wurden komplett durchgesägt, dadurch werden die Fensterausschnitte 100% gerade. Die unteren Öffnungen sind mit der Laubsäge ausgesägt wurden.
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Einige Öffnungen sind doch etwas zu schief geraten, dies Öffnungen habe dann mit Klebeband hinterklebt u. mit 2-K-Kleber aufgefüllt.
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Mit einen kl. Cutter wurden die Laibungen in den Öffnungen der Wandoberfläche angeglichen.
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Hier sieht man die fertigen Laibungen.
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Mit weissen, leicht verdünnten Holzspachtel wurden die unteren Wandteile eingeschlämmt.
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Hier der Vergleich zwischen eingeschlämmtem u. unbehandeltem Wandteil.
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Beim zweiten einschlämmen wurde leicht verdünnter Leichtspachtel aufgetragen.
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Hier ist ein fertig eingeschlämmtes Wandteil zu sehen.
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Für die unteren Fenster habe ich wieder die selbst hergestellten Fenster verwendet u. diese zur Abwechslung mal grau eingefärbt.
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Für den Giebel wurden zusammengestückelte Fenster aus der Restekiste verbaut u. grau eingefärbt.
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Hier sieht man den Einbau der Fenster u. Fensterbänke.
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Für die Nachbildung der Haustür wurde ein Stück Furnier mit der Stahlbürste der Maserung nach bearbeitet.
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Aus dem Furnier wurden 2 Stücke so ausgeschnitten, das die Maserung im 45° Winkel zu den Kanten verlaufen.
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Die Bretter sind mit einen Bleistift auf das Furnier übertragen wurden.
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Mit einen sehr kleinen Schraubendreher wurden die Fugen eingeritzt.
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Der Türrahmen besteht aus Northeastern-Holz.
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Mit Humbrol-Farbe ist zum Schluss die komplette Türe eingefärbt.
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Eine leichte Alterung wurde mit aufgehellter Farbe erreicht.
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Für die Drückerblende wurde auf 120g Papier ein Stück mit einen Goldstift eingefärbt.
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Mit einen Locher erhielt ich ein rundes Stück.
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Aus dem runden Stück wurde ein 1mm breites Mittelstück herausgeschnitten.
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Mit Sekundenkleber klebte ich die Blende auf.
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Der Kopf einer Stecknadel mit kleinen Kopf (mit diesen sind neue Hemden fixiert) färbte ich ein und schnitt den Kopf ab.
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In die Blende bohrte ich ein 0,6mm-Loch und klebte den Kopf ein. Das Schlüsselloch stellte ich mit einen 0,1mm-Strich nach. Fertig ist die Türe.
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Hier ist nun die Türe in die Wand eingeklebt.
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Damit kein Licht bei einer Innenbeleuchtung durchschimmert, färbte ich den Rahmen mit einen schwarzen Stift ein.
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Passende Gardinen am PC erstellt, druckte ich aus klebte sie auf.
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Hier ist nun die komplett fertige Wand zusehen.
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Die Fenster klebte ich bündig nach vorne ein.
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Selbst hergestellte Schieferreihen klebte ich auf den Untergrund.
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Mit einen kl. Schleifer mit 150er Körnung schlief ich komplett über das Schiefer, um eventuelle Grade zu entfernen.
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Fehlstellen spachtelte ich mit einfachen Kunststoffspachtel zu.
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Um einen deckenden Farbschicht zuerhalten, färbte ich das Schiefer zweimal ein.
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Einzelne Schiefer färbte ich mit anderen teils gemischten Farben ein.
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Die ganze Schiefer-Fläche strich ich mit aufgehellter Farbe ein.
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Die Verglasung besteht aus zurechtgeschnittener Folie.
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Furnier bürste ich mit einer Stahlbürste der Maserung entlang, um Fensterbretter daraus herzustellen.
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Fertig geschnittene Fensterbretter.
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Die Fensterbretter wurden mit einen hellen Grauton (Humbrol verdünnt) eingefärbt. Die Maserung hob ich mit einen Buntstift und leichter Radierung hervor.
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Mit stark verdünnter schwarzer Farbe alterte ich die Bretter.
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Mit einen Buntstift trug ich Grünspan auf.
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Das fertige Giebeloberteil.
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Zum anpassen der Wandstärke an das unter Wandteil, klebte ich 1 mm starkes Polystyrol auf.
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Als Verbindungsmaterial schnitt ich 2 mm starkes Polystyrol passend.
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Die einzelnen Verbindungsteile klebte ich fest, danach wurde das Giebelober- mit dem Unterteil verklebt und bis zur Abbindung des Klebers fixiert.
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Die fertige Giebelwand.
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Die Giebelwand klebte ich mit Hilfe von zwei Winkeln rechtwinklig mit den angedeuteten Seitenwände zusammen.
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Die Ecken wurden mit einen kleinen Cutter nachgearbeitet und verspachtelt.
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“Gegooglelte” Bilder bearbeitete ich am PC nach (verzerren) und druckte diese in der richtigen Gr. aus.
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Die Ausdruckte klebte ich auf PVC bzw. Polystyrol auf.
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So sieht die Kulisse dann montiert aus.
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Aus dieser Perspektive schaut man auf das Gebäude, wenn es fertig ist.
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Für die Nachbildung einer Querbalken schnitt ich ein Stück von einer Sylvesterrakete-Stabes passend u. färbte diese mit einen Bleistift ein.
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Der Balken wurde etwas tiefer auf den Hintergrund geklebt, so das er noch gerade durch die Öffnungen im Giebel sichtbar ist.
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Für den Lampenschirm wurde ein passendes Teil in der Restekiste gefunden. Ich sägte es zurecht u. bohrte Löcher für die LED-Pin´s.
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Um einen gleichmässigen Lichtaustritt zu erreichen mattierte ich die LED mit einen Glashaarradierer u. klebte diese in den Lampenschirm ein. Der Lampenschirm färbte ich weiss.
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Ein Anschlusspin wurde über, der andere unter den Balken durch die Kulisse geführt, so kann der obere als Zuleitungsnachbildung verwendet werden.
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Ein Raum wurde für die Innenbeleuchtung mit schwarzer Farbe ausgelegt, damit kein Licht durch das Mauerwerk schimmert.
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In der Rückwand steckt eine mattierte LED.
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Die LED´s sind fliegend über jeweils einen 850 Ohm Widerstand an einen Brückengleichrichter angeschloss.
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Die Beleuchtung bei Nacht.
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Hier sind einige Teile für den Flaschenzug, teils aus der Restekiste.
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Das Flaschenzuggerüst klebte ich an einem klein Stück PVC in die Öffnung der Türe.
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Die Körbe und Säcke wurden in einen bräunlichen Farbtönen eingefärbt.
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Für die Füllungen der Körbe verwendete ich verschiedene Senfkörner-Sorten.
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Für die Griffe der Körbe flocht ich Lackdraht zusammen und klebte diesen mit Sekundenkleber im Bogen an die Körbe. Die hellen Senfkörner erhielten eine Färbung als rote Äpfel.
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Hier sind die fertigen Vorräte.
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Für das Hubseil flocht ich Nähgarn zu einen Seil zusammen, abstehende Fasern flämmte ich vorsichtig ab.
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Das Seil hatte ich über die Rolle gezogen und im strammen Zustand mit Sekundenkleber verklebt (sonst macht das Seil einen großen Bogen über die Rolle). Einen Korb klebte ich an Seil und den Rest drapierte ich mit Gumkleber auf den Speicher. Ans Seil kommt später noch eine Figur.
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Mit Polystyrol wurde ein Probedach angefertigt, um die Passgenauigkeit zu überprüfen.
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Das Probedach zog ich wieder ab u. schnitt die Dachteile endsprechend aus mehren Plattenreste (Farbe ist egal, wird eh noch eingefärbt) zusammen.
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Die einzelnen Dachstücke klebte ich mit Hilfe von Polystyrol-Resten zusammen.
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Das fertige Dach mit Firstziegel.
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Das komplette Dach färbte ich dann in einen Graubraunen Farbton ein.
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Für die Windbretter nahm ich Furnierreste. Zuerst hob ich mit einer Dahlbürste die Maserung hervor u. schnitt dann schmale Streifen zurecht.
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Eingefärbt wurden die Steifen mit weisser Farbe.
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Die angeklebten Windbretter erhielten noch einen starkverdünnten Überzug aus schmutziger (schwarzen) Farbe.
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Den Mörtel am Firstziegelstreifen bildete ich mit eingefärbten Holzspachtel nach.
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Hier sind die benötigten Teile für die Dachentwässerung. Das Messingvollrohr ist schon mit der Ösenzange fertig gebogen.
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Mit einen kl. Handschleifer wurden die Anschlußdrähte flacher geschliffen.
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Die abgeschnittenen Anschlußdrähte bog ich mit einer Flachzange um den Messingstab.
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Mit Sekundenkleber wurden die Halter am Fallrohr befestigt.
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Eine Mischung aus zwei verschiedenen Grau-Tönen bildet den farblichen Abschluss der Arbeiten an den Entwässerungsteilen.
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Für die Fallrohrhalter bohrte ich Löcher in die Wand u. klebte das Fallrohr auf die Wand.
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Passend mit der Tischkreissäge zugeschnittener Schornstein und das Blei für die Abdichtung.
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Der Kamin aus einen Resinabguss bekam eine Grundeinfärbung in “alten” Putz bzw. sandig grauen Farbton.
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Der Schornstein ist hier nun aufgeklebt, Spalten werden mit der selbstklebenden Bleinachbildung abgedeckt.
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Das Blei passt sich gut dem Dach und dem Schornstein an.
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Mit Humbrol-Farben wurde alles eingefärbt.
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Der Schornstein von der anderen Seite, irgendwie hat die Farbe reagiert u. bildet so einen interessanten ungewollten Effekt.
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Das Dach erhielt mit stark verdünnter Schwarzer Acrylfarbe einen lasierenden Überzug. Zum Schluss wurde das Dach mit aufgehellten Grau mit einen fast trockenen Pinsel aufgetragen.
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Unterhalb vom Schornstein wurden Schmutzspuren, die vom Regen herunter gewaschen wurden mit stark verdünnter Acrylfarbe hinzu.
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Hier ist nun das Endergebnis zusehen, auf mehr Alterung wurde bewusst verzichtet, denn wie heisst es so schön “weniger ist mehr”!
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